| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Aug | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||
4.8.2010 von admin.
Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.
Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.
Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel.
Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour” CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1′600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran.
Bereits zwischen dem 6. und 10. Juni fanden gemeinsame Manöver zwischen den USA und Israel in der Negev-Wüste unter dem Namen „Juniper Stallion 2010“ statt. 60 F/A 18/F Super Hornets starteten vom Deck des Flugzeugträgers Harry S. Truman aus, um Ziele in Nevatim zu bombardieren, der Hauptwaffenplatz der israelischen Luftwaffe im Negev. Weitere Staffeln an F-16 Jagtflugzeugen kamen aus Basen in Deutschland und Rumänien dazu, die Langstreckenbombenangriffe über dem Roten Meer und Mittelmeer übten, mit Luftbetankung und simulierten Luftkämpfen.
Den Amerikaner stehen zwei Luftwaffenbasen am Schwarzen Meer zur Verfügung. Eine ist die Mikhail Kogalniceanu Luftwaffenbasis in der Nähe von Constanta in Rumänien und die andere ist die Bezmer Luftwaffenbasis in Bulgarien, um damit das Schwarze Meer, das Mittelmeer und den Nahen Osten abzudecken. 2008 bauten die Amerikaner eine grosse Radarstation in Israel auf, die sie auch betreiben, welche den Luftraum des ganzen Nahen Osten überwachen kann und zur Steuerung von Luftverbänden dient.
Israel hat den Versuch, das zerstörte Verhältnis zur Türkei zu reparieren, aufgegeben und sich Griechenland zugewandt, das gerne in die Lücke einspringt. Der griechische Premierminister George Papandreou hat die Chance ergriffen an die Stelle von Ankara zu treten und die bisherigen Beziehungen mit Israel in eine strategische Allianz zu verwandeln, zum Vorteil beider Seiten. Damit verspricht sich Papandreou auch Hilfe für die katastrophale Finanzsituation des Landes.
Diese neue Zusammenarbeit zeichnete sich bereits 2008 ab, als Papandreou 100 israelischen F-15 und F-16 Kampfflugzeugen den Überflug durch griechischen Luftraum erlaubte, um Langstreckenflüge und Luftbetankung zu üben, als Vorbereitung auf einen Angriff des Iran. Die Strecke von Israel nach Griechenland und zurück ist gleich wie die nach Teheran.
Papandreou erlaubte den Israelis sogar Angriffe gegen S-300 Flugabwehrraketenbatterien zu simulieren, die Griechenland von den Russen im Jahre 2000 geliefert bekam. Die selben welche auch der Iran und Syrien bestellt hat. So konnte die israelische Luftwaffe bereits die Ausweichmanöver üben und die Schwächen des Systems kennen lernen.
Alle dies Übungen deuteten darauf hin, Israel ist vorbereitet, um den Iran anzugreifen und es kann jeden Tag eine Provokation passieren.
Aber nicht nur Israel ist vorbereitet, sondern es handelt sich um eine koordinierte Strategie des Pentagon, der NATO und der IDF gegen den Iran, mit aktiver militärischer Zusammenarbeit mit nicht NATO-Ländern, wie Saudi Arabien, den Emiraten, Ägypten, Jordanien usw. Dazu kommen noch die Länder wie Georgien und in Zentralasien Aserbaidschan, Turkmenistan, Tadschikistan, wo ebenfalls Basen zur Verfügung stehen, bzw. amerikanische und sogar israelische Kampfflugzeuge stationiert sind.
Mit den bereits besetzten Ländern Irak und Afghanistan und den grossen Militärbasen dort, sowie den Flugzeugträgern vor der Küste und der Basis Diego Garcia mit Langstreckenbombern im Indischen Ozean, hat die USA den Iran komplett eingekreist und kann aus allen Richtungen angreifen.
Die Kriegstrommeln mit massiver Propaganda laufen auf Hochtouren, um die Meinung der Weltgemeinschaft und speziell der amerikanischen Bevölkerung für die Notwendigkeit eines Krieges einzustimmen. Wir befinden uns in der Mitte einer weltweiten Wirtschaftskrise, die nur noch schlimmer wird und es sieht so aus, wie wenn die Weltverbrecher als „Lösung“ einen neuen grossen Krieg vom Zaun brechen wollen.
Eine Mehrheit der Politiker in Washington sind offensichtlich dazu bereit und fordern es immer lauter. Deshalb auch die Verabschiedung der noch schärferen Sanktionen gegen den Iran, denen sich die EU angeschlossen hat. Am vergangenen Sonntag hat der Vorsitzende des Generalstabs, Admiral Michael G. Mullen, gesagt, das US-Militär hätte einen Plan den Iran anzugreifen.
Dann hat der ehemalige Sprecher des Unterhauses Newt Gingrich am vergangenen Donnerstag gleich zweimal am gleichen Tag dazu aufgerufen, Amerika müsse jetzt endlich den Rest der „Achse des Bösen“ angreifen und vernichten, Nord Korea und den Iran. Er sagte, die USA haben bis jetzt nur „einen von drei“ der Mitglieder erledigt, den Irak.
Die Medien tun auch ihren Beitrag dazu leisten, diesmal nicht in dem sie den Iran als grosse Bedrohung aufbauschen, so wie damals mit den nicht existierenden Massenvernichtungswaffen des Irak, sondern im Gegenteil, in dem sie die Gefahr eines Angriffs auf den Iran herunterspielen und so tun, wie wenn dieser nicht zu einem III. Weltkrieg führen könnte, wenn China und Russland ihre Interessen gefährdet sehen und entsprechend reagieren.
Für die Medien ist die Welt nicht durch einen möglichen Atomkrieg in Gefahr, sondern durch die angeblich vom Menschen gemachte globale Erwärmung, die ja gar nicht stattfindet. Die Medien meinen, unser Planet wird durch das CO2 am meisten gefährdet und nicht durch die radioaktive Verseuchung. Das sieht man ja schon daran, sie erwähnen die Anwendung von DU-Munition in den Kriegen der US-NATO-Israel-Allianz und die Schäden an der betroffenen Bevölkerung die daraus entsteht mit keinem Wort. Eine völlig absurde Situation.
Es ist doch logisch, diese beiden Atommächte werden nicht tatenlos zuschauen, wenn der Westen den Iran platt macht, eines der Länder mit den grössten Öl- und Gasreserven der Welt, und es den Amerikanern einfach überlassen. Ausserdem gibt es Lieferverträge und die beiden Länder haben dort massiv investiert. Sollte nur einer der russischen oder chinesischen Techniker die im Iran an den Atom- und Ölanlagen arbeiten durch den Angriff getötet werden, dann ist der Teufel los.
Ausserdem erwähnen die Medien nicht die Konsequenzen auf die Energielieferungen für die westliche Staaten. Ein Grossteil des Erdöls der Welt läuft durch die Strasse von Hormus, die bei einem Angriff vom Iran sofort geschlossen wird. Ist doch klar, der Iran wird sich wehren und die Durchfahrt für Tanker blockieren. Dann explodiert der Ölpreis, der Treibstoff wird knapp und die Weltwirtschaft wird noch mehr zum Stillstand kommen.
Was ist nicht vom Öl abhängig? Wenn keine Lastwagen mehr fahren, werden bei unserer Just-In-Time-Logistik keine Güter mehr geliefert und die Tankstellen und Supermärkte werden innerhalb von Tagen leer sein. Dann können wir zu Fuss laufen und schauen wie wir Essen auf den Tisch bekommen.
Obama ist kein Friedensengel, sondern genau das Gegenteil. Er wird vom Militärisch-Industriellen-Komplex, von den Ölkonzernen, von Wall Street und von Israel gesteuert. Die versprechen sich alle Vorteile von einem Krieg. Sollte der Iran wirklich „präventiv“ angegriffen werden, dann sind die Konsequenzen unabsehbar und werden fürchterlich sein, zu einem potenziellen III. Weltkrieg führen. Das muss mal in die Köpfe rein.
Und glaubt ja nicht, damit zerstören sie sich selber und werden es deshalb nie machen, wie wenn die logisch und menschlich denken würden. Diese Massenmörder haben Millionen bisher auf dem Gewissen, im Irak, Afghanistan, Pakistan, Libanon, Gaza oder wo immer sie Krieg führten oder noch führen und es stört sie kein Bisschen. Das sind Psychophaten auf einen Selbstzerstörungstrip. Wie viele sie dabei töten ist denen völlig egal, und wenn sie selber dabei drauf gehen.
Deshalb müssen wir alles tun um dieses Szenario zu verhindern. Die Lüge über eine Notwendigkeit den Iran anzugreifen muss aufgedeckt werden. Wir müssen die Kriegstreiber stoppen, ihnen die rote Karte zeigen. Wir dürfen nicht passiv zuschauen und die Achseln zucken, “ich kanns ja eh nicht verhindern.” Doch, wir können es alle gemeinsam.
Schreibt euren Abgeordneten, euren Regierungen, den Parteien und Kirchen, den Gewerkschaften und Verbänden, ihr seid mit einer Zustimmung zu einem Krieg nicht einverstanden. Sie sollen merken was ihr denkt. Macht Aktionen, geht auf die Strasse. Wenn keiner den Mund aufmacht, dann meinen sie, sie haben grünes Licht.
Die Mitglieder des Militärs sollen die Befehle verweigern und sich nicht an einem verbrecherischen Krieg beteiligen. Wenn nur ein kleiner Prozentsatz nicht mitmacht, dann können sie ihn nicht durchführen. Es geht jetzt um den Fortbestand der Menschheit, so ernst ist die Lage.
Anmerkung: Quelle: www.schallundrauch.info
Ich weiss sehr wohl das es sich nicht gehört im web content zu mausen aber das Thema ist sehr sehr wichtig. Deshalb habe ich diesen Artikel 1:1 übernommen. Leider macht sich die deutsche Verwaltungsbürokratie via Afghanistan Krieg zum Helfershelfer dieser Machenschaften.
Geschrieben in Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare »
30.6.2010 von admin.
Nur mal so zu Erinnerung: Das Internet ist eine virtuelle Welt zu deren Betreten man einen Zugang per PC und Telefonnetz braucht. Wenn man schon drin ist (wie seinerzeit der Boris Becker) wirds bunt und lustig. Es darf geshoppt und geflirtet werden bis die Leitung glüht und die CPU atemlos wird.
Schlussendlich wird die tägliche Infotainment-Session beendet und im richtigen Leben bleibt nichts wirklich zurück denn selbst wenn eingekauft wurde kommen die dicken Pakete erst einige Tage später.
Sogar die Einkäufe aus der beschleunigten Variante des Internet Verkaufs, dem Live-Shopping, bei dem Produkte nur für eine kurze Zeit zu einem sehr günstigen Preis geordert werden können, kommen von einem abstrakt bleibenden Versender.
Es gibt also meist keinen direkten Bezug zwischen dem was man im Internet anschaut und dem was täglich in der Heimatstadt des geneigten Users abgeht.
Aber die Entwicklung geht weiter und jetzt hat sich die Verbindung zwischen Liveshopping und Lifestyle gebildet. Die website heisst http://www.groupon.de.
Ein nettes Wortspiel aus den Wörtern Coupon und Gruppe auf das man auch erst mal kommen muss. Der Name zeigt auch zielführend das man irgendwie mit Gutscheinen für Personengruppen agiert.Mit einer übersichtlichen und unaufgeregten Navigation zeigt man dort für ausgesuchte größere Städte Rabattgutscheine für ausgesuchte Events zum Sofortkauf an.
Das Angebot gilt immer solange wie die rückwärtslaufende Uhr anzeigt.
Dabei sind viele attraktive Restaurantbesuche gerne auch für zwei Personen aber auch preiswerte Fotoshootings, hochwertige Friseurbesuche, Tauchkurse, Segway fahren und diverse Einkaufsgutscheine für bekannte online Marken.
Insgesamt gesehen bietet http://www.groupon.de also eine interessante Mischung aus Ideengeber und finanziellem Vorteil sowohl für den einheimischen User als auch für den Wochenend-Touristen.
Geschrieben in Einkaufen | Drucken | Keine Kommentare »
9.4.2010 von admin.
Die volkwirtschaftlichen Wirkungen der Umweltprämie für Alt-KFZ
oder
Warum wir uns eine Abwrackprämie locker leisten konnten ?
Geschrieben in Volkswirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
9.4.2010 von admin.
Geschrieben in Einkaufen | Drucken | Keine Kommentare »
2.1.2010 von admin.
Dieser Eintrag stammt von admin Am 2.1.2010 @ 22:34 Bei einer grossen deutschen Einzelhandelsfirma war am 24.12.2009 bis 14 Uhr und am 31.12.2009 bis 18 Uhr geöffnet. Das war länger als bei Wettbewerbern. Für den faulen Verbraucher und den gemeinen Dauer-Bierkonsumenten und für Grosskampfkapitalisten war das sicher vorteilhaft. Allerdings geht so etwas voll auf die Knochen des Personals. Ein ruhiger entspannter Jahresausklang bei einem Arbeitsende gegen 20 Uhr am letzten Tag des Jahrzehnts zzgl. Arbeitsweg war sicher nicht machbar.
m.E. sollte man etwas Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen. Ich würde deshalb allen vorschlagen im Jahr 2010 alle Einkäufe in der Woche bis 20 Uhr zu erledigen und am Sonnabend bis 14 Uhr. Eigentlich könnte man die Zeiten noch enger fassen (ging ja früher auch 10-18 Uhr und sonnabends 8-11 Uhr) aber ich möchte hier doch den Mittelweg zwischen Flexibilität und Rücksichtnahme wählen. Wenn zu späteren Zeiten keiner mehr einkaufen kommt dann wird´s mal ein Controler am Umsatz merken und die Öffnungszeiten ändern.
Eine Mode-Kette hats schon begriffen und macht abends jetzt schon 18.30 Uhr statt 19.30 Uhr dicht. Das Personal freuts und Kosten sparts auch noch.
Geschrieben in Einkaufen | Drucken | Keine Kommentare »